Monday, December 22, 2014

Climate change: How does it feel?

Climate science is not just another science; instead, its results are read as oracles about our future. This affects climate scientists, too. Disinterested and objective as they have to be when calculating climate, matters of fact inevitably turn into matters of concern.
Joe Duggan, a science communicator, asked climate scientists  to express their feelings about climate change. He asked them to write letters, which is a great idea; it is a way of communication that bridges the gap between their professional work as scientists and their emotions: "(...) they're not robots. These scientists are mothers, fathers, grandparents, daughters. They are real people. And they're concerned." 

I am both fascinated by and frustrated by climate change. A lot of my working life is about studying climate change, and the way the climate system works is really fascinating to me. Understanding a little bit more over time is thrilling. Then I look at my children and think about what I know is coming their way and I worry how it will affect them. Gabi Hegerl

Scrolling through these letters makes a good and interesting read. Climate change is as much a novel as it is a calculation. Take your time, and figure out for yourself how it feels.

Thursday, December 4, 2014

The Culture of Scientific Research in the UK

Yesterday the British Nuffield Council on Bioethics published the report The Culture of Scientific Research in the UK.  You can read it here in full.

The Times Higher Education commented as follows:

The council held 15 discussion events at universities nationwide to explore the ethical consequences of the research culture in higher education. It also met with research funders, publishers and editors, and social scientists, and analysed the results of an online survey that attracted 970 responses.

Sunday, November 30, 2014

Meine Erfahrungen mit den Medien – positive Erfahrungen

In der Diskussion über die Kommunikation von Klimawandel und den wissenschaftlichen Grundlagen des Wissens über das Klima wird man immer wieder konfrontiert mit der Feststellung, dass die eigentlichen bösen Buben in dem Geschäft die Medien sein, die ernsthafte und sorgfältig formulierte Aussagen von Wissenschaftlern verdrehen zugunsten einer attraktiveren „Story“ oder einer vorgefertigten Meinung zur Klimaproblematik. Ich bin hier auf der Klimazwiebel auch gefragt worden, wie denn meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit den Medien seien.  Ich will im Folgenden versuchen, diese Erfahrungen zu skizzieren – vorab aber schon: Meine Erfahrungen sind positiv; es ist selten geschehen, dass meine Aussagen verdreht oder zugunsten einer bestimmten Aussage „optimiert“ wurden. Positiv auch, dass ich es selten erlebt habe, daß Journalisten unkritisch mit mir umgingen.

Monday, November 10, 2014

Senja Post: Manche Befunde kommen nicht so leicht zur Sprache

Menschen benötigen ungehinderten Zugang zu Informationen, um sich begründete Meinungen bilden zu können. Dies setzt auch voraus, dass Experten ihr Wissen ergebnisoffen weitergeben. Eine Repräsentativbefragung deutet darauf hin, dass das bei den deutschen Klimaforschern nur begrenzt der Fall ist. Bemerkenswert viele Klimaforscher haben Bedenken, ein Forschungsergebnis an die Medien zu geben, abhängig davon ob es auf ein schnelles oder langsames Fortschreiten des Klimawandels schließen lässt. Ihre Bedenken sind schwächer, wenn ein Ergebnis auf ein schnelles Fortschreiten hindeutet, sie sind stärker, wenn ein Ergebnis auf ein langsames Fortschreiten hindeutet. Kontaktiert wurden für diese Befragung alle Professoren aus naturwissenschaftlichen Disziplinen, die das Klima erforschen und deren Forschungen von anderen Klimaforschern zur Kenntnis genommen werden. Dies schließt Weltraumphysiker ein, die die Auswirkungen kosmischer Partikel auf atmosphärische Prozesse untersuchen. Es schließt jedoch Ökonomen aus, die sich mit den wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels beschäftigen. Die Klimaforscher wurden in umfangreichen Vorstudien identifiziert. Im Winter 2010 nahmen 123 von 292 mehrstufig ermittelten Klimaforschern (42 %) an der Befragung teil.

Saturday, November 8, 2014

We know the equations: the rabbit and the duck



  “.. those subjects who tested highest on measures like “cognitive reflection” and scientific literacy were also most likely to display what he calls “ideologically motivated cognition.”

You will not regret to spend some time of this weekend in November reading and listening to these two suggestions..

Georg Krücken: Alter Wein in neuen Schläuchen?

Georg Krücken, Universität Kassel, schreibt:

Durch eine Nachricht in der Süddeutschen Zeitung vom 30.10.2014 wurde ich auf den Aufsatz von M. Jacob, J. Steckel, S. Klasen, J. Lay, O. Edenhofer, N. Grunewald, S. Renner und I. Martinez-Zarzoso zu „Feasible Mitigation Options in Developing Countries“ in der Zeitschrift „Nature Climate Change“ aufmerksam gemacht. Ich selbst bin Soziologe mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt auf der Erforschung des Verhältnisses von Hochschule und Gesellschaft. Mein Spezialgebiet in Forschung und Lehre ist also die sozialwissenschaftliche Hochschulforschung. Die sozialwissenschaftliche Klimaforschung verfolgte ich früher intensiver, seit einigen Jahren allenfalls am Rande. Mein Beitrag stellt deshalb eine Außenperspektive dar.

Monday, October 20, 2014

ExtremWetterKongress in Hamburg, 6. - 10. Oktober

Bericht vom 1. Tag des Extremwetterkongresses in der HafenCityUniversität (6.10.2014)

Blick von der Terrasse der HafenCityUniversität

Schwere Unwetter und Rekordtemperaturen in Deutschland: Auf dem Extremwetterkongress 2014 mit dem Thema „Wetter, Wasser, Waterkant“ diskutieren Experten und Wissenschaftler „die jüngsten Ereignisse“ und ordnen diese in größere Zusammenhänge ein, so die Veranstalter. Die größeren Zusammenhänge, das ist ganz offensichtlich der Klimawandel. Dieser steht am ersten Tag denn auch auf der Pressekonferenz am Morgen und in den Keynotes am Nachmittag im vollbesetzten Hörsaal der HafenCityUniversität im Mittelpunkt. 

Sunday, October 19, 2014

"Wissenschaft trifft Kunst ": Ein Bericht aus der HfbK

Einige Eindrücke von der Begehung der Ausstellung und vom  Symposium am 16. Oktober in der Hochschule für bildende Künste:

Morgens fand eine gemeinsame Begehung der Ausstellung statt: die KünstlerInnen zeigten ihre Werke „ihren“ WissenschaftlerInnen, bei und mit denen sie gearbeitet hatten. Laura Reichwald und Katja Lell führten jeweils Filme vor, in denen Parallelen zwischen der Erforschung der geologischen Schicht (Vulkan Ätna bzw. Labor der Bodenkunde) und der des menschlichen Körpers gezogen wurden. Jessica Leinen verwandelte Rechenfehler, die in der theoretischen Meteorologie vorkommen, zurück in – ebenfalls fehlerhafte – „real“ gezeichnete Meereswellen. Philip Prinz und Hagen Schümann „erfanden“ eigene wissenschaftliche Verfahren um daraus weiße Flecken auf verbranntem Backpapier (Prinz) bzw. gescannte und gedruckte Flächen aus hunderten von zerknüllten und lackierten Papieren (Schümann) herzustellen. Reto Buser ließ vor einer Fensterscheibe auf einer speziell präparierten Fläche in einer Simulation Tautropfen entstehen, und Alice Peragine lieferte in Ausschnitten eine VJ-Performance, eine live kreierte Sound- und Videoscape des Klimarechenzentrums und der Datengewinnung. Die WissenschaftlerInnen bekamen so in den Räumen der HfbK ihre eigene Welt aus völlig unerwarteten Blickwinkeln vielfach gebrochen zurückgespiegelt. Es entwickelten sich Dialoge geprägt von großer Neugier und gegenseitiger Achtung, über Disziplin- und andere Grenzen hinweg.

Wednesday, October 15, 2014

Tom Crowley - interview

In February 2014, we (Heinz Wanner, Gabi Hegerl and myself) did the last interview with the late formidable Tom Crowley. It has now been published in the Newsletter "Dust" of PAGES (No. 22, 1145-115)

His web-page at U Edinburgh is still running; we will try to transfer it to another provider to make sure that it can be read also in future.

Tuesday, October 14, 2014

"Kunst trifft Wissenschaft" in der HFBK in Hamburg, 16. Oktober

Wissenschaft trifft Kunst

Abschlusspräsentation des Kooperationsprojekts zwischen Künstler/innen der HFBK und Klimaforscher/innen des Exzellenzclusters CliSAP:
Symposium mit Beiträgen von Friedrich von Borries | Frauke Feser | Dirk C. Fleck | Sacha Kagan | Vera Tollmann | Simone Rödder | Hans von Storch u.a.
16. Oktober 2014 | 14 bis 19 Uhr
HFBK Hamburg, Lechenfeld 2, Hörsaal (Raum 229)

Ausstellung mit Arbeiten von Reto Buser | Jessica Leinen | Katja Lell | Alice Peragine | Philip Prinz | Laura Reichwald | Hagen Schümann
9. – 16. Oktober 2014 | 14 – 19 Uhr
Eröffnung | 8. Oktober 2014 | 19 Uhr
Finissage | 16. Oktober 2014 | 19 Uhr
Galerie der HFBK Hamburg, Lerchenfeld 2, 2. Stock

Thursday, October 9, 2014

input needed - synergies of climate science and art

In the center of Excellence CliSAP at Hamburg University, a program embedding artists in the scientific process has been initiated, and I have been asked to comment on the potential of such an effort. Are there Klimazwiebel readers who have some suggestions for this topic? I have my own ideas, but I wonder what others have thought about this.

Hans von Storch

Wednesday, October 8, 2014

Climate Change Challenges and Problems - Introductory statement of Hans von Storch

At the EMS2014 conference in Prague, a public discussion event "Climate Change:
reality without myths
" was organized, with Daniela Jacob, Rasmus Benestad and Hans von Storch. The discussant were asked to address different issues, and I was asked to deal with "Climate Change Challenges and Problems". The audience was made up of participants of the conference and by interested citizens of Prague. The evolving discussion was not too lively, and I perceived the question as either of a more traditional skeptic type (by a geologists, who demanded a greater say of his discipline), and of a activist type by younger (presumably) scientists - thus a discussion which could have taken place in much the same way 15 years ago.

Thursday, September 18, 2014

Sirens for New York


Just in time for the UN Global Climate Summit in New York two big beasts in the climate debate have addressed the media. Nicolas Stern is a leading voice of a new report and Naomi Klein has a new book out. Both have been featured in the Guardian by journalists largely sympathetic to them. Fiona Harvey covered Stern, Suzanne Goldenberg Naomi Klein.

Friday, September 12, 2014

What happened to the ozone hole?

(Source: NASA)

Apparently it is recovering, so this should be good news. The media has picked up on a press release from WMO and UNEP. This good news is framed as a role model to follow for climate policy.

Friday, September 5, 2014

Was würde Talleyrand zur heutigen Klima- und Energiepolitik sagen?

Was würde Talleyrand zur heutigen Klima- und Energiepolitik sagen?
fragt und beantwortet Serten.

Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord,
Porträt von François Gérard (1808),
WP Commons
Talleyrand würde Fragen von internationalem Interesse und solche, die regional relevant sind, deutlich trennen. Er wäre vermutlich ziemlich skeptisch gegenüber einem globalen Lösungsansatz bei Klimafragen. Wieso redet man über globales Klima, Klima ist regional und sehr unterschiedlich. Nehmen Sie die unsere Freunde, die Engländer. Deren schreckliche Küche kann etwas Erwärmung nur guttun. Ob die britischen Bourgmestre nun Sonnenschirme, Ruderboote oder Streusalz kaufen sollen, ist eine regionale Frage. Da genügt es, Monsieur Herschel, den englischen Chefastronom zu fragen.

Er würde sich weniger mit Atmosphärenchemie ("Lavoisier und Co, die Sorte Leute sind der Tod jeder gehobenen Konversation") als  mit der Politik- und Verwaltungsstrategie beschäftigen. Diese IPCC ist doch nur eine Statistikbehörde, comment ce dit? Eine Fachbehörde mit eine Mandat einer Gebietskörperschaft. Seit wann fragt man Buchhalter, wenn es um Politik geht? Warum haben Sie nicht diese IPCC-Berichte vom Militär machen lassen, wie das le président americain Nixon 1969 vorgeschlagen hat? Wetterfrösche und Rechenmaschinen hatten die schon. "Grünhauseffekt" und "Sauerregen"  hätte besser ein ziviles Standbein des Militär übernommen.(vgl. Kai F. Hünemörder: Die Frühgeschichte der globalen Umweltkrise ..2004)  Ob Sie das nun OTAN oder NATO nennen, Sie hätten sich  doppelte Geldausgaben und etlichen Ärger mit diese heutige Girondiste, diese Grüne gespart.

Diese Klimakonferenzen sind so langweilig und ergebnislos wie ein Empfang im Pfarrhaus in einem Roman von Mlle Austen. Eine XYZ-Affäre ohne Aussicht auf Erfolg. Sehen Sie, der Wiener Kongreß war amüsant, kurz, galant und effizient. Auch mit dem Ozonschild und dem Ozonloch hat das so funktioniert. Bei diese FCKW gab es keine wissenschaftliches Konsens-Tutu, aber  sehr gelungene Protokolle, erst in Wien, dann in Montréal. Es wurde politisch gehandelt, als praktikable Lösungen auf dem Tisch lagen. So soll das auch sein. 

Er würde abschließend amüsiert feststellen, daß die Deutschen zwar die Kernenergie fürchten wie sonst nichts in der Welt. Aber mehr noch das große Frankreich - das unter anderem das überalterte, erdbebengefährdete, grenznahe Kernkraftwerk Fessenheim weiter unbeschadet betreiben darf. Das abzuschalten, wäre doch, wenn man wirklich wollte, wie einst beim Duc Enghien mit 300 Dragonern an einem Tag zu erledigen. Diese Energiewende ist schlimmer als ein Verbrechen, sie ist ein Fehler ;)

Thursday, August 28, 2014

Talking about future under climate change

On 25 to 27 August 2014, “Third Nordic International Conference on Climate Change Adaptation” took place in Copenhagen. I was asked to join a discussion panel at the end of the conference - with a short opening statement.

From listening to presentations here at the conference I got the impression that the term “future” is not always well defined even though it plays a very important role in thinking about and in planning adaptation. Often people describe the situation in a way as if that would be stationary “today” and then equally stationary “tomorrow”. In this framing the difference between today and tomorrow is only climate; everything else tomorrow is like today. This view is fundamentally flawed because
  1. a characteristic of “future” is its instationarity, i.e.,  permanent ongoing change without reaching “constant” conditions. Thus, traditional “stationary” planning tools and numbers, such as the “200 year flood” makes no sense anymore. Indeed, such a term is to express the probability of the present state-which makes sense also in instationary conditions, but it does not imply the forecast that such an event would, in a certain average sense, take place once in the coming 200 years.
  2. another characteristic of “future” is that many other things are changing as well-such as societal preferences, conflicts, land-use and technology.
Speaking consistently about possible and plausible futures requires taking these characteristics into account.

Wednesday, August 27, 2014

Gaia ist kitzlig: Bruno Latour über Existenzweisen im Anthropozän

Die Journalistin Elisabeth von Thadden hat in "Die Zeit" einen schönen Bericht über ein Treffen mit dem "Anthropologen und Wissenschaftsforscher" Bruno Latour veröffentlicht. Es gelingt ihr mit leichter Feder und mit Hilfe kleiner atmosphärischer Details, eine Idee seines Werkes, seiner laufenden Projekte und seinem Interesse an der Klimaproblematik zu vermitteln. Es ist eine heitere Übung, den Dialog zwischen Elisabeth von Thadden und Bruno Latour durch die Brille der Klimazwiebel zu lesen: hier kommen einige Themen zur Sprache, welche für einen Kern von honest brokern und Skeptikern hier auf der Zwiebel ein rotes Tuch sind. Kurz, es geht darum, dass Wissenschaft und Politik NICHT zu trennen sind; dass "Gaia" als Akteur mit uns interagiert, dass uns künftige Klimakriege drohen und wir die kurze Zeit vor dem Klimagipfel in Paris damit verbringen sollten, die Existenzweisen der Moderne zu verstehen und unsere Lebensweisen ökologisch umzugestalten. Starker Tobak und, wie so oft, ist Latour hier eine Aufforderung, an allen Ecken und Enden weiterzudenken anstatt die Diskussion einfach abzubrechen.

Monday, August 25, 2014

Heidi Kabel: Eine Hamburger Bürgerin über Umwelt in den 90iger Jahren

Was denken die HamburgerInnen? Wäre Heidi Kabel die 502te Teilnehmerin an der Telefonumfrage der hzg gewesen, hätte sie sich am Telefon bestimmt nicht das Wort abschneiden lassen, zum Leidwesen der Umfrager! Aus Anlass von Heidi Kabels 100stem Geburtstag hat das Hamburger Abendblatt ein Interview von 1994 noch einmal veröffentlicht. Heidi Kabel galt als Volksschauspielerin,  und als solche repräsentiert sie - zumindest für das Abendblatt - Volkes Stimme (ein Rollenmodell, das in der heutigen Medienlandschaft soweit ich weiß nicht mehr besetzt wird). Heidi Kabels Meinung zu den Themen der Gegenwart war in Hamburg gewichtig, und wer damals schon in Hamburg war, wird sich sogleich erinnern: das ist der hanseatische Sound der neunziger Jahre. Umwelt spielte damals bereits eine zentrale Rolle, die Anti-Atomkraftbewegung war auf dem Höhepunkt, der Klimawandel war offensichtlich noch kein Thema, dafür das Ozonloch; dass man je wieder in der Elbe wird baden können erschien unvorstellbar.  Als Leser taucht man ein in das Klima, die Atmosphäre Hamburgs im ausgehenden 20. Jahrhunderts. Das Interview gibt vieles wieder, was damals "in der Luft lag", und es gibt eine Ahnung davon was alles mitschwingt, wenn Klimaforscher heute nach den Einstellungen und Werten fragen. Hier ein paar Beispiele:

Monday, August 18, 2014

2014er Umfrage unter Hamburger Bürgern

Die Ergebnisse der 2014er Umfrage der Arbeitsgruppe Beate Ratter (Institut für Küstenforschung, HZG) durch FORSA liegt jetzt vor. Es ist die siebte Umfrage seit 2009, die im jährlichen Rhythmus durchgeführt wird.

Der 2014er Umfrage nach findet man für Hamburg

"Der jüngste IPCC Bericht zeigt keine Auswirkungen auf das Risikobewusstsein für den Klimawandel: laut der diesjährigen Telefonumfrage unter Hamburger Bürgern steigt die Besorgnis bezüglich des Klimawandels weiterhin nur leicht an. 2014 liegen die Hamburger Werte erstmalig auf gleicher Höhe wie die amerikanischen Vergleichsdaten."

Das vollständige Resultat findet sich hier.

Thursday, August 14, 2014

知己知彼,百战不殆

For a workshop  "Better together? Reconciling the supply of, and demand for, climate knowledge in adaptation decision-making" in September 2014 in the UK, Hans von Storch and Nico Stehr have prepared a contribution.

The introduction of "知己知彼百战不 -  a precondition for a successful climate communication?" reads:

"In this Chinese proverb “Precise knowledge of self and precise knowledge of the threat leads to victory.”  Perhaps we could replace in a less ambitious sense “threat” by “challenge”, and “victory” by “achievement”. Then the saying implies we need to know our own limitations, our own blind spots, or the assumptions of our knowledge claims, before being able to enter into a meaningful communication with individuals and groups outside the scientific community. Such communication may or may not lead to changes in the social world. If persuasive and therefore effective, the communication will not only change the social world for our partners, as they act upon it but also for us scientists. But the proverb refers also to “knowledge of the challenge” – which means that we have to recognize that the production of scientific knowledge is a social process as is the communication of scientific findings and that our partners may well their own ideas and knowledge with respect to similar features of the world. In fact, their claims that may be in conflict with current scientifically constructed and accepted knowledge.

For a successful communication it does not only need a clear and understandable language, good images and pedagogical skills as well as the attentiveness of the intended recipients but the recognition of the presence of a competition of knowledge claims in guiding societal decisions, in explaining how the world functions. Such a competition for relevant knowledge is not automatically “won” by those with more scientific arguments.

In a nut-shell, this is what we want to convey with our presentation. Implications for regional climate servicing are added in the end.

But before we enter the discussion about knowledge competition and its consequences of climate change communication, we should clarify the meaning of “knowledge”, as we use it here. We follow Nico Stehr’s (2012a) definition, according to which “Knowledge may be defined as a capacity for action". Our use of the term “knowledge” as a capacity for action is derived from Francis Bacon's famous metaphor that knowledge is power ( scientia est potentia. Bacon suggests that knowledge derives its utility from the capacity to set something in motion; for example, using modern examples, new communicative devices, new forms of power, new regulatory regimes, new chemical substances, new political organizations, or financial instrument. Thus, knowledge has no connotation such as “right”, “accurate”, “scientific” or “truth”, but no more and no less than making sense of a complex situation, which allows drawing conclusions about what can, or should, be done about it.

Also, the term “communication” may need an explanation. In the past, “communication” was an euphemism for “teaching”, “informing”, “explaining” to less-knowledgeable people, for a one-way communication. Here we refer to exchanging knowledge between scientists, who have a complex, often abstract but in most cases specific and often narrow understanding of elements of a multifaceted system, and practitioners, who tend to an equally specific understanding of problems based on the circumstances that govern public discourse of the day, on the contingencies of everyday life and the various interests that govern the life-world. Exchanging ideas and knowledge claims requires a dialog, as opposed to providing a portal which provides numbers and Q&A sections."

Tuesday, August 5, 2014

Theses on " Rethinking EU leadership in fighting climate change"

I have been asked to come forward with a few "points" addressing the question "Rethinking EU leadership in fighting climate change". Having prepared a first draft, I would appreciate to hear comments by the readers of Klimazwiebel.

Some lay-people think that "The issue that climate is changing and that elevated CO2 levels play a dominant role, is no longer controversial among climate scientists." is a false assertion. I ask these people to restrain from contributing to this debate by ritual repetitions of long-known positions. Thanks

Addition, 10. August 2014: Thanks to constructive comments here and from a few colleagues, the text has undergone some clarifications - the final one is available at Academia.edu.


Friday, July 25, 2014

Herausforderung Klimaservice



In der Ausgabe 31-32/1014 von Aus Politik und Zeitgeschichte 31-32/2014 wird "Nachhaltigkeit" von einer Reihe von Autoren diskutiert. Ob mein Beitrag, zur Herausforderung eines Klimaservice, wirklich unter diese Überschrift paßt, sei mal dahin gestellt. In jedem falle findet sich dieser Beitrag nun unter dem Titel
Klimaservice: Nachhaltig "Vorhersagen"?. Der Artikel kann unbeschränkt heruntergeladen werden.

Friday, July 18, 2014

Diethard Tautz : "Neuer Turm in Babel"?

"Publizieren und Zitieren sind die Währungen der Wissenschaft. Aber lesen wir noch, was andere schreiben? Ja, verstehen wir uns überhaupt noch?" fragt der Direktor am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie Diethard Tautz in seinem Beitrag "Neuer Turm in Babel?" im Laborjournal.online.

Wednesday, July 16, 2014

New blog: Circling the Square

As reported earlier, the University of Nottingham hosted a conference at the end of May with the title 'Circling the Square: Research, politics, media and impact'. It was organized by the Science, Technology and Society Priority Group which I am leading.

The conference explored the role of knowledge in policy making, bringing together international scholars in the natural sciences, social sciences and humanities, practitioners at the science-policy interface, the public and the media.

Monday, July 14, 2014

Tool boxes and road maps for decision makers


I think blogs can be used to gather information as well as disseminate it.  As such I am asking for the help of readers of this posting. I was asked recently to comment on a proposal for a sustainability tool-box for decision makers and a roadmap to creating a well balance socio-eco system.   On Google, a search for “climate change roadmap” produces “about 5,110 results”; "decision makers toolbox climate change" produces “about 962,000 results”. 

Sunday, July 6, 2014

Climate science: the shrinking middle / Wissenschaft in der Klimapolitik: Die Mitte in der Zange der Extremisten


Hans von Storch had been invited to publish in the new journal Technologist the op-ed
Climate science: the shrinking middle. Not online, but in the print version there are also available German and French versions:  Klimapolitik in der Zange der Extremisten and Science et changement climatique – les scientifiques pris en tenaille. The original manuscript was in German, and was edited by the publisher.

Wednesday, July 2, 2014

"Climate Change and Virtue: An Apologetic" (Mike Hulme)

Mike Hulme is one of the most innovative thinkers in the climate debate. He is a critic of the natural science monoculture that dominated climate discourse for so long; with his work, he has constantly and consistently shifted the center of the debate towards the humanities. In his seminal book "Why we disagree about climate change", he argued that instead of focusing on solutions for the climate problem we should ask what climate change can do for us. This is the starting point for his new article, "Climate change and virtue: an apologetic" (free download).

He takes up a line of arguments from the fringes of the scientific climate debate and develops it further. For example, Sheila Jasanoff pleads in a Nature article for more "humility" in the climate debate, or climate scientist Mike Flannery ends his recent book with the words  "if we do not strive to love one another, and to love our planet as much as we love ourselves, then no further progress is possible here on Earth”. But what do these appeals to love and humility actually mean? When, as Mike Hulme says, "in all the climate models I have examined, used and criticised over 30 years I have not yet come across a variable for love or an equation for calculating humility"? In this article, he provides an answer. Alongside with wisdom, integrity, faith and hope, humility and love are "virtues", and those virtues mark "the most enduring response" to the challenge of climate change.

Wednesday, June 25, 2014

Posthumane Sommerlektüre

Auf Deutschlandradiokultur ist ein schönes Interview mit Eva Horn zu  hören, das auf ihr neues Buch "Zukunft als Katastrophe" neugierig macht.

"Ob auf der Leinwand oder in der Literatur, Untergangsszenarien haben Konjunktur. In der Fiktion, aber eben auch in der Realität. Klimakrise, Finanz- und Wirtschaftskrise, Natur- und Technikkatastrophen wie Tsunami oder Fukushima, längst scheinen sich Menschen nicht nur auf apokalyptische Szenarien einzustellen, sondern sich auch eine Welt nach dem Menschen vorzustellen. Welche kulturellen Prägungen und Tiefenkräfte beim Entwurf posthumaner Lebenswelten am Werk sind, warum uns diese - so angstbesetzt und schrecklich sie sind - auch unwiderstehlich anziehen, das hat die Wiener Kulturwissenschaftlerin Eva Horn untersucht." (Ankündigung DLF)

Tuesday, June 10, 2014

Misrepresentation of Bray and von Storch survey

On May 26, the Online version of the Wall Street Journal posted an opinion piece  titled ‘The Myth of the Climate Change '97%' What is the origin of the false belief—constantly repeated—that almost all scientists agree about global warming?’  It was written by Joseph Bast and Roy Spencer. The brief bio informs the reader “Mr. Bast is president of the Heartland Institute. Dr. Spencer is a principal research scientist for the University of Alabama in Huntsville and the U.S. Science Team Leader for the Advanced Microwave Scanning Radiometer on NASA's Aqua satellite.”  The posting contains the statement “Rigorous international surveys conducted by German scientists Dennis Bray and Hans von Storch —most recently published in Environmental Science & Policy in 2010—have found that most climate scientists disagree with the consensus on key issues such as the reliability of climate data and computer models. They do not believe that climate processes such as cloud formation and precipitation are sufficiently understood to predict future climate change.”

Since the time of publication, the opinion piece, or parts thereof, has been widely distributed, more often than not verbatim, in the blogosphere.

Monday, June 2, 2014

Deutsche Zusammenfassung von IPCC WG 3

Am Sonntag, 18. Mai 2014 in der WELT am Sonntag Vorwürfe über eine Informationsbroschüre von Bundeseinrichtungen zum Thema IPCC (Nachtrag 4. Juni 2013 - http://www.welt.de/wirtschaft/article128124861/Die-dreiste-Berichtsfaelschung-der-Klimatrickser.html";vollständige Fassung). Da es immer gut ist, Betroffene mit O-Ton zu lesen, habe ich Christiane Textor von der Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle und Harry Lehmann vom UBA angeschrieben mit ein paar Fragen. Nach etwa 14 Tagen gab es von Christiane Textor diese (vermutlich abgestimmten) Antworten:

Monday, May 26, 2014

Circling the Square - an experiment

Last week the conference 'Circling the Square' took place at the University of Nottingham. I was one of the main organisers. The conference wanted to bring together speakers from the worlds of research, politics, the media, and civil society. Have a look at the list of speakers here (there is also a list of panels with abstracts, and the programme brochure can be seen here). The aim of the conference was twofold:

Thursday, May 22, 2014

Another effort for bridging between camps: Climatedialogue

Marcel Severijnen aus den Niederlanden schreibt mir dies:

Der Vorgang mit Bengtsson bestätigt noch immer die Existenz einer breiten Spalte zwischen den beiden Seiten der Klimadebatte. Ein kleiner Funken Hoffnung zum Abdichten des Spalts ist die Wiederbelebung nach neun Monate Funkstille des Climate Dialogue.

Die neue aktuelle Debatte: Klimaempfindlichkeit mit Autoren wie James Annan, John Fasullo and Nic Lewis mit sehr unterschiedlichen Ansichten darüber, wie groß die Klimasensitivität ist, verspricht eine sehr interessante Diskussion zu werden. Climate Dialogue wird in Zusammenarbeit betreut von Bart Strengers, PBL-Netherlands Environmental Assessment Agency, und Marcel Crok, Wissenschaftsjournalist.

Saturday, May 17, 2014

HvS Antworten auf den Vorgang "Bengtsson"

Axel Bojanowksi hat sich unter Klimaforschern umgetan, wie man dort den Vorgang "Bengtsson" sieht. Auch mich hat er gefragt - und von meinen Antworten einige Teile verwendet. Aber vielleicht ist meine vollständige Antwort interessant - ich veröffentliche sie hier, nicht weil ich meine, daß Bojanowksi mich unzulässig verkürzt hätte (Platz ist eine knappe Ressource), sondern weil eine ausführlichere Darstellung meine Position weniger anfällig für Mißverständnisse werden läßt.

Wednesday, May 14, 2014

Lennart Bengtsson leaves advisory board of GWPF

In an e-mail to GWPF, Lennart Bengtsson has declared his resignation of the advisory board of GWPF. His letter reads :

"I have  been put under such an enormous group pressure in recent days  from all over the world that  has become virtually unbearable to me. If this is going to continue I will be unable to conduct my normal work and will even start to worry about my health and safety. I see therefore no other way out therefore  than resigning from GWPF. I had not expecting such an enormous world-wide pressure put at me from a community that I have been close to all my active life.  Colleagues are withdrawing their support, other colleagues are withdrawing from joint authorship etc.  I see no limit and end to what will happen. It is a situation that reminds me about the time of McCarthy.  I would never have expecting anything similar in such an original peaceful community as meteorology. Apparently it has been transformed in recent years.

Under these situation I will be unable to contribute positively to the work of GWPF and consequently therefore I believe it is the best for me to reverse my decision to join  its Board at the earliest possible time.
"


I am reproducing this letter with permission of Lennart Bengtsson.

See also an earlier interview with, and an article by Lennart Bengtsson here on Klimazwiebel.

Saturday, May 3, 2014

Interview with Lennart Bengtsson



Interview with Lennart Bengtsson
by Hans von Storch

On the occasion of the press release by GWPF: "Professor Lennart Bengtsson Joins GWPF Academic Advisory Council" I wanted to hear Lennart's own position on this mattter and prepared some question. Here are his answers:
Lennart Bengtsson in 2006

Thursday, April 24, 2014

Before we forget: IPCC working group 3 report published

In case you have not noticed, the IPCC has published the report of Working Group 3, the last in the trilogy of its state-of-the-art Fifth Assessment. There seems to be an established routine in media coverage which goes by the rule that most attention should be paid to working group 'number one' (covering the physical science basis), less to 'number two' (impacts, adaptation, vulnerability), and well you guessed it, even less to 'number three' (mitigation). But the last one, published last week, seems to have led to some behind the

Tuesday, April 22, 2014

Rückblick auf 2004-2014


           In 2004 wurde in dem schweizerischen Engelberg über das Klimaproblem und den Umgang damit diskutiert. Heute scheint diese Diskussion in einer Zeit,  als der Katastrophendiskurs Gang und Gäbe war und der Optimismus für einer baldigen globale, wirksame Klimapolitik und Hinwendung zur Nachhaltigkeit in allen Bereichen des Lebens ungebrochen war, etwas fremd.

Saturday, April 5, 2014

Bleibt die Bekämpfung der globalen Erwärmung eine politische Priorität?

Impulsvortrag bei einer Veranstaltung der Akademie der Adenauer Stiftung zu dem Thema, 1. April 2014


Vorab: Dies ist eine politische Frage, zu deren Lösung ein Klimawissenschaftler nicht wirklich beitragen kann, außer darauf zu verweisen, dass die globale Erwärmung, oder präziser formuliert: der menschgemachte Klimawandel, ein Problem ist, auf das eine politische Antwort gegeben werden muss. Welche Antwort kann die Wissenschaft nicht sagen.

Tuesday, April 1, 2014

Leseknospen

Zuerst las ich heute die Nachricht, dass der Historiker Jaques Le Goff gestorben ist. Von ihm lernte ich als Student was  Mentalitäten sind und dass sie "die Weltwahrnehmung und die Urteilskraft regieren und es nahezu unmöglich machen, kühne historische Linien aufzuzeigen und zur Grundlage heutiger Ansprüche oder Forderungen zu machen":

 Er schützte uns vor dem Hochmut, dank technischer Innovationen und hochmögender Wissenschaft ein besseres Urteilsvermögen zu pflegen als die Menschen des Mittelalters, und bewahrte jene andererseits vor der Karikatur, irgendwie weiser und wahrhaftiger oder aber unterbelichtet und böse gewesen zu sein.

 Danach stolperte ich über diesen schönen Kommentar mit dem Titel "Frühlingswirren". Jörg Kaube nähert sich darin auf Umwegen dem Frühlingsanfang, den es ohne diese Umwege so gar nicht gäbe und der dennoch völlig zeitgemäß ist. (Und wer als Kommentar schreibt, dass ein ausgefallener Winter noch kein Anthropozän ausmacht, der wird sofort gelöscht. Versprochen!)


 hier gehts zum Text:

Post-Crimea climate


Predictions of the state of the world by 2100 look as naive as 20th century prediction issued in 1900. The following are a few thoughts of a lay person about the consequences of the Crimean crisis for climate policies.

Monday, March 31, 2014

From Projected Impacts to Risks and Adaptation



"Nobody on this planet is going to be untouched by the impacts of climate change"


Heute wurde der Bericht der Arbeitsgruppe 2 mit dem Summary for Policy Makers  offiziell veröffentlicht. Der WG2 hat zum Titel "Climate Change 2014: Impacts, Adaptation, and Vulnerability", die Überschrift der Pressemitteilung lautet: A changing climate creates pervasive risks but opportunities exist for effective responses. Damit wird von vorneherein klargestellt, dass wir es hier nicht mit einem einseitigen Alarmismus zu tun haben und dass Adaption längst Teil der Agenda ist, was ich als Reaktion auf die Diskussionen der letzten Jahre um den IPCC zurückführen würde. (An der Erstellung dieses Berichts wirkten übrigens zwei Klimazwiebelautoren mit, Hans von Storch als Leitautor und ich als "contributing author").

Ziel der Veröffentlichung des IPCC Berichts in drei Etappen ist sicherlich, die Weltöffentlichkeit kontinuierlich an das Thema Klimawandel zu erinnern, und die Medien nehmen den Ball routiniert auf. (Für wie lange das Interesse anhält, ist eine andere Frage). Interessant natürlich auch die Frage, wie weit man Unterschiede entlang nationaler Klimakulturen als auch klimapolitischer Ausrichtungen in den jeweiligen Medienberichten herauslesen kann.

Im Folgenden habe ich eine kleine Presseschau zusammengestellt:

Saturday, March 29, 2014

Seeing is believing

video
Nasa has produced a striking time lapse animation of global temperature change since 1880. From their website: 'This color-coded map displays a progression of changing global surface temperatures anomalies from 1880 through 2012. Higher than normal temperatures are shown in red and lower then normal temperatures are shown in blue. Global surface temperature in 2012 was +0.55.'

Wednesday, March 26, 2014

Celebrating Climate Change

It seems currently there are some real cases of climate determinism in, of all other places, the art world.

First there was
THE Film
 - remember 'An Inconvenient Truth'

Branching out we have:
Climate Change on Canvas

Viewing art
"Further evidence of important environmental information content in red-to-green ratios as depicted in paintings by great masters", by C. S. Zerefos, P. Tetsis et al. see here

Creating art
Where the artist is interested in 'showing the forces that are shaping change in nature and to do so, she works closely with scientists who are documenting and measuring our planet's environmental transformations.' The artist's  studio is described as ' a place where art and science live together and inform each other.' http://www.newsworks.org/index.php/local/the-pulse/65983-documenting-climate-change-through-art

At the Chemical Heritage Foundation in Philadelphia ,' artists  wrestle with how to represent the information of climate change, or what is more colloquially referred to as “global warming”. '

Tuesday, March 25, 2014

Hysterische Kritik und alte Meister: neues aus der Klimaforschung


Farbanalyse: Klimageheimnis auf alten Meisterwerken: Warum ist es für die online Medien eine Meldung wert, dass Gemälde alter Meister als Proxys für die Klima- und Umweltforschung dienen können? Was wollen die Autoren uns damit sagen? In ihrem Artikel mit dem schönen Titel "Further evidence of important environmental information content in red-to-green ratios as depicted in paintings by great masters" weisen C. S. Zerefos et al. nach, dass Farbtönungen des Sonnenlichts in Gemälden von William Turner bis Caspar David Friedrich Vulkanausbrüche reflektieren. Soweit, so schön für die Wissenschaft. Doch bei genauerer Lektüre feiern beide, wissenschaftlicher Artikel und seine massenmediale Vermarktung, noch zusätzlich den Triumph der Wissenschaft über die schönen Künste:
"Ich habe nicht gemalt, um verstanden zu werden", soll der britische Maler William Turner gesagt haben. "Ich wollte zeigen, wie eine Gegend aussah." Und das scheint dem Künstler besser gelungen zu sein, als er es vielleicht selbst je erhofft hatte. Farbanalysen zeigen, dass die Bilder von Turner und anderen Künstlern die Klimageschichte der Erde nachzeichnen.

Monday, March 24, 2014

Ein Lob der Zwiebel

In der Wiener Zeitung findet sich heute ein schöne Glosse der freien Journalistin Irene Prugger über das Klima als Glaubensfrage, die in ein Loblied auf die Klimazwiebel mündet. Das lesen wir natürlich sehr gerne und möchten dies auch dem werten Klimazwiebelpublikum nicht vorenthalten.

Zuerst sortiert Irene Plugger das Feld der Klimadebatte:

Das (Klima, WK) ist sogar cool betrachtet immer ein heißes Thema, um nicht zu sagen eine Glaubensfrage. Im klimareligiösen Kontext dominieren drei Gruppen: die Pessimisten (Steigerungsstufe: Alarmisten), die Optimisten (Steigerungsstufe: Klimawandelleugner) und jene, die sich selbst als "Klima-Realisten" bezeichnen und damit so etwas wie gültige Wahrheiten für sich beanspruchen.

Danach positioniert sie sich selbst und findet Halt:
Für mich, die ich bei diesem Thema eher zu den unwissenden Pessimisten und mitunter sogar den Alarmisten gehöre und deshalb gern den vorsichtig abwägenden Wissenschaftern zuhöre, ist der Klimazwiebel-Blog (http://klimazwiebel.blogspot.co.at) des deutschen Klimaforschers und Meteorologen Hans von Storch - er ist Autor des Buches "Die Klimafalle" und seiner Selbst-Definition gemäß ein "Klima-Realist" - eine durchaus erhellende Lektüre.

Thursday, March 20, 2014

Have we missed anything?



Would global cooling reduce crime rates?  Would Chicago of late make a good test case?


Monday, 17 March 2014


New study published in the Journal of Environmental Economics and Management: Global warming will cause 180,000 cases of rape in the US

From the wonderful world of global warming "science":

"Crime, weather, and climate change" - A study by Matthew Ranson published in the
Journal of Environmental Economics and Management

"This paper estimates the impact of climate change on the prevalence of criminal activity in the United States. The analysis is based on a 30-year panel of monthly crime and weather data for 2997 US counties. I identify the effect of weather on monthly crime by using a semi-parametric bin estimator and controlling for state-by-month and county-by-year fixed effects. The results show that temperature has a strong positive effect on criminal behavior, with little evidence of lagged impacts. Between 2010 and 2099, climate change will cause an additional 22,000 murders, 180,000 cases of rape, 1.2 million aggravated assaults, 2.3 million simple assaults, 260,000 robberies, 1.3 million burglaries, 2.2 million cases of larceny, and 580,000 cases of vehicle theft in the United States."

Tuesday, March 18, 2014

Männer im Klimakterium

Arbeit an der Fokussierung
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Flugzeuge verschwinden spurlos am Himmel, Großmächte okkupieren Territorien, steuerhinterziehende Manager landen  im Knast: soweit ist alles unter Kontrolle. Auch Fokus@helmholtz ließ sich von feministisch angehauchter Kritik im Vorfeld ihrer Veranstaltung „Was können wir glauben? Die Klimadebatte und ihre Folgen“ nicht weiter beeindrucken und schickte kommentarlos fünf geladene Männer mit einem Moderator aufs Podium. Diese ignorierten allerdings die Glaubensfrage und widmten sich dem, was wir wissen können. Was wahrscheinlich sowieso als Frage intendiert war, aber leidet achtet man in den Naturwissenschaften wenig auf  sprachliche Feinheiten und ignoriert geflissentlich die Bedeutungswelten, die sich zwischen "Wissen" und "Glauben" auftun. Die Runde war sich denn auch schnell ziemlich einig darin, was wir wissen - und am Ende vielleicht auch darin, dass das, was wir wissen, kaum ausreicht, um die Frage, was der menschengemachte Klimawandel für uns bedeutet,  zu beantworten.

Friday, March 14, 2014

Climate change near the bottom of public woes in the USA


On March 12, Gallup published a short report titled ‘Climate Change Not a Top Worry in U.S’.  Results from the poll ‘puts climate change, along with the quality of the environment, near the bottom of a list of 15 issues Americans rated in Gallup's March 6-9 survey.’  And, ‘Thirty-one percent of Americans indicate that they worry "a great deal" about the quality of the environment this year, marking the lowest level of worry about the environment more broadly since Gallup began measuring this in 2001’.
This after the USA experiences its third coldest winter on record.  Still, rumour has it that the third coldest winter on record could be attributed to the warming of the polar ice cap.  Perhaps someone could take the initiative to see if warmer polar temperatures were evident in 1899 and 1979, the  other two coldest winters on record.  No wonder the American public is losing interest.  As for the low concern for the environment in general, could this reflect a hangover from the Great Climate Change Binge?  Now, there’s a negative impact of climate change rhetoric.
The short Gallup report can be found here:


Thursday, March 13, 2014

Friday, March 7, 2014

A new consensus?

A few days ago the Global Warming Policy Foundation (GWPF) published a report by Nic Lewis and Marcel Crok (A sensitive matter: How the IPCC buried evidence showing good news about global warming), criticising the IPCC for its dealing with the issue of climate sensitivity, ie. the question of how temperatures will respond to greenhouse gas forcing. Judith Curry wrote the foreword to the report, admitting she had initial reservations about doing so ('I did think twice about writing a foreword for a GWPF publication.  I try to stay away from organizations with political perspectives on global warming.  That said, GWPF has done some commendable things, notably pushing for inquiries into the Climategate affair.  And there really are very few options for publishing a report like this.')

Wednesday, March 5, 2014

Climate scientists sink cultural heritage


In a new study, climate scientists Ben Marzeion from Innsbruck university and Anders Levermann from PIK, calculate the "Loss of cultural world heritage and currently inhabited places to sea-level rise". This study obviously meets the zeitgeist, as it is published in many newspapers today. In the Guardian, the study's headline is translated into
"Sydney Opera House and Statue of Liberty 'will be lost to sea level rise.' Nearly one-fith of world cultural heritage sites would be affected by global warming of a further 3C, scientists warn". 

The scientists vivedly illustrate their scientific study in an interview with the Guardian. From the tower of Pisa to Venice, from the "Hanseatic League cities" like Hamburg, Lübeck and Bremen to the Sydney Opera house, their examples of endangered heritage sites coincide with many tourist destinations well known to the readers. The Guardian even displays a still from the climate thriller "the day after tomorrow" (statue of liberty) and a surreal photo of a Venice hotel lobby flooded by waters from the Grand Canal, turning the study in what it really is: a science fiction story.


Thursday, February 20, 2014

Why do smart people disagree about facts?

Because climate change is a concept developed by climate scientists, there is a wide spread belief that once the facts are known, there should be no reason to stop a proper course of action form being implemented. The problem is that sometimes the facts are not as clear as they seem to be, or least this is what some people claim. So do we get a pseudo controversy where there is no reason to disagree? Are the media presenting a false symmetry of positions where one side has no standing (see Seumas Milne's comment today)?

Saturday, February 15, 2014

Hijacking the floods

The recent flooding in the UK has prompted lots of political rhetoric and comments in the media. To be expected is the standard question about attribution, 'is there a link to climate change', or even 'have the floods been caused by climate change?'

Equally interesting is the spin applied to the events by various influential figures, such as the prime minister David Cameron, Lord Stern, or John Gummer, the former secretary of agriculture, fisheries and food under Thatcher and Major.

Monday, February 10, 2014

Fokus@Helmholtz: Diskussion am 17. März in Berlin "Was können wir glauben?"

Aus einer Pressemitteilung der Helmholtz Gemeinschaft HGF:

Fokus@Helmholtz: Was können wir glauben?

Die Klimadebatte und ihre Folgen

Die nächste Folge der Diskussionsreihe „Fokus@Helmholtz“ soll unter dem Titel: „Was können wir glauben? Die Klimadebatte und ihre Folgen“ laufen. Ende März wird der zweite Teil des IPCC-Berichtes in Yokohama, Japan veröffentlicht. Er wird erneut Fragen um den Klimawandel, seine Folgen und Auswirkungen auf Mensch und Umwelt aufwerfen. Internationalen Wissenschaftler diskutieren schon jetzt zum Teil kontrovers und ringen um gemeinsame Antworten in der Klimafrage. Wenn Wissenschaftler sich schwer tun, wie können da die Bürgerinnen und Bürger verstehen, was mit unserem Klima passiert und verantwortungsvoll handeln. Warum verläuft der Streit zwischen den Forschern so heftig? Was treibt die Klimaskeptiker an? Und: Welche Fragen können Klimamodelle überhaupt beantworten? Viele Menschen fragen sich, woran sie eigentlich glauben sollen: Ist der Klimawandel doch nicht so schlimm, wie gedacht? Welchen Einfluss hat der Mensch auf ihn und in welchem Maße? Welche Rolle spielen politische Interessen, wenn es um Vorhersagen geht? 

Die HGF lädt zur vierten Veranstaltung der Reihe Fokus@Helmholtz am Montag, 17. März 2014, um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) ins DKB-Atrium (Taubenstraße 7, 10117 Berlin) ein.

Podiumsdiskussion:
  • Frank Drieschner, Die Zeit
  • Dr. Oliver Geden, Stiftung Wissenschaft und Politik
  • Dr. Peter Heller, „Science Skeptical Blog”
  • Prof. Andreas Hense, Universität Bonn
  • Prof. Hans von Storch, Helmholtz Zentrum Geestacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
Moderation: Jan-Martin Wiarda, Helmholtz-Gemeinschaft

Man bittet um eine Anmeldung.

Sunday, February 9, 2014

"there is virtually NO NATURAL WEATHER due to the massive global climate engineering."


Today I got an e-mail according to which "Planet Earth is under an all out weather warfare assault.".

Normally I would simply delete such a mail, but this one seems interesting. The whole story is simply absurd, but an interesting effort to re-interprete the material (extreme weathers, very short time left before catastrophe, frog in boiling water, decline of plankton, loss of oxygen) which we know from conventional alarmist claims-making, but this time all this is related to ongoing geo-engineering. (What is new is that we are getting much more cases of Alzheimers.) Man-made climate change is not negated, and part of the geo-engineering is the release of greenhouse gases. But efforts to combat this change, or to prohibit to develop an El Nino, make things much worse and will lead within a short time (maybe a few decades of years) to catastrophe ...



Thursday, February 6, 2014

More Mike Hulme: "Can climate change be seen"?

In a short and entertaining presentation, Mike Hulme talks about a central problem in the climate debate: Do we just believe in climate change, or can it be seen? He starts with three examples, New Orleans 2005, Bangkog 2011 and Somerset (England) 2014. Only the image of the flooded Somerset landscape can be linked to climate change, as the flooding resulted from more intense rainfalls - just as projected by climate scientists. 
From here, Mike Hulme contrasts "visibilists" and "invisibilists". He takes the example of the Higgs Boson - all you can see is a graph. You can see Somerset flooding, but you have to believe in the Higgs Boson. You see because you believe - or not?  In the following, he takes an example from a different sphere in order to discuss the question of visualization: the resurrection of Christ. Thomas does not believe, unless he sees the nail marks in the hands of Jesus. It is the most daring argument in Mike Hulme's presentation. To believe without seeing - isn't that what Jesus asks for?

Tuesday, February 4, 2014

"Science can't settle what should be done about climate change"

In The Conservversation, British geographer Mike Hulme argues that "(t)he debate about climate change needs to become more political, and less scientific." Quoting Myles Allen, he says that "even the projections of the IPCC’s more prominent critics overlap with the bottom end of the range of climate changes predicted in the IPCC’s published reports". Thus, the question of what we are going to do about climate change has nothing to do with scientific consensus: "As Roger Pielke Jr has often remarked in the context of US climate politics, it’s not for a lack of public consensus on the reality of human-caused climate change that climate policy implementation is difficult in the US."
Mike Hulme argues that we need more disagreement instead of consensus on questions which extend far beyond science.

Monday, February 3, 2014

Another hypothesis for the origin of the Little Ice Age

I just stumbled upon another hypothesis to explain the cooling - global or regional - experienced around 1700 A.D. I found it surprising, suggesting not only an anthropogenic cause for the LIA, but a Spanish cause.  As the linked  text in Abandoned footnotes  is very well explained, I leave it to the readers  to comment with any further ado.

Thursday, January 30, 2014

IPCC Haiku


The NOAA oceanographer Gregory C. Johnson summarized the IPCC report in a very special way. You can see the result on  Sightline Daily. Anna Fahey has a nice introductory text. She writes:
What if we could communicate the essence of (the IPCC and the summary for policy makers) in plain language and pictures? Well, that’s just what one Northwest oceanographer has done. He’s distilled the entire report into 19 illustrated haiku.
The result is stunning, sobering, and brilliant. It’s poetry. It’s a work of art. But it doubles as clear, concise, powerful talking points and a compelling visual guide.

Well, judge for yourself!

Monday, January 27, 2014

Temperature hiatus update


The data of the global annual mean near-surface air temperature of three data sets, HadCRUT4, GISSTEMP and NCDC is now out for the whole 2013. It is thus time for a brief update about the status of the recent temperature hiatus.

Friday, January 17, 2014

Vicky Slonosky, Part II. - The Long History of Changing the Climate

Part 2:

of Vicky Slonosky's "The Long History of Changing the Climate"

The deforestation-climate change idea seems to have been very popular and much discussed in early 19th century Canada, although the links to phlogiston were dropped as Lavoisier’s revolution in chemistry led towards our current theories of heat.  James Flemming and Hans (von Storch of this blog) have discussed deforestation and climate theories in the US and Germany.  As most of my work has been on Canadian observers, my examples will come from there.

Wednesday, January 15, 2014

Oliver Geden und Severin Fischer von der SWP: Moving Targets

Oliver Geden und Severin Fischer von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin behandeln die Perspektiven der deutschen  und europäischen  Klima- und Energiepolitik für die Zeit "nach 2020". Jenseits von Wunschdenken und eigenen Präferenzen stellen sie die verfügbaren und plausiblen Optionen "kalt-analytisch" dar.

Im Folgenden geben wir die kompakte und gut orientierende Einführung verbatim und nur leicht gekürzt wieder; der volle Text ist als pdf über den Link erreichbar.

Moving Targets.

Die Verhandlungen über die Energie- und Klimapolitik-Ziele der EU nach 2020


Tuesday, January 14, 2014

Vicky Slonosky: The Long History of Changing the Climate

The Long History of Changing the Climate

Part 1

Vicky Slonosky


Like many others before me, I’ve gone from being interested in the content of historical climate records for scientific analysis to also being fascinated by their context, and by the history of the idea of anthropogenic climate change found in these documents. The idea of humans changing the climate seems to have been around for a long time in the New World.  Actually, the idea of humans changing the climate seems to have been around for a long time, period. Clarence Glacken traced the idea of human-induced climate change back Classical Antiquity, to shortly after Aristotle.  The idea of humans changing the climate by modifying the environment winds its way through Roman historians, medieval monks, Enlightenment philosophers, and 19th century meteorologists.

Tuesday, January 7, 2014

Frohes neues Jahr und alles Gute für 2014!


Das eingefrorene Schiff in der Antarktis, Akademik Shokalskiy, hat uns zum Jahreswechsel mit einer launigen Geschichte versorgt, wenn auch mit nachdenklichen Untertönen. So fragt sich z.B.  Andrew Revkin, ob die Klimaforschung dadurch Schaden erleide; die New York Times wiederum sorgt sich, ob womöglich die Klimaskeptiker Oberhand gewinnen, wenn die „Klimadebatte im Eis stecken bleibt“. Einen schönen Überblick liefert Judith Curry, die genussvoll die verschiedenen Aspekte dieser „Antarctic Ice Saga“ Revue passieren lässt. Wie in einer Kristallkugel werden hier die Schrulligkeiten oder aber, je nach Temperament, die Tragödie der globalen Klimadebatte beleuchtet. 
Diese Geschichte weckt natürlich Erinnerungen an Solar, den Roman von Ian McEwan, wo dieses Aufeinandertreffen von Wissenschaft und Tourismus, von Weltrettung und Eigennutz, von Aufklärung und unfreiwilliger Komik vorweggenommen wurde. Hier ein passender Ausschnitt (und hier eine Besprechung des Buches von HvStorch).  Vielleicht entsteht die tragische Komik aus der etwas ernüchternden Ahnung, dass wir uns alle irgendwie, ob als Wissenschaftler und/oder Touristen, an Bord der Akademik Shokalskiy auf einer Klimawandel-Bildungsreise durch die Antarktis befinden. Doch vielleicht kann man aus dieser Neujahrsgeschichte auch Hoffnung schöpfen: Während einst die stolze Titanic als Symbol für den vermeintlich unaufhaltsamen Siegeszug des technologischen Fortschritts am Eisberg zerschellte, wurden Schiff, Passagiere und Besatzung dieser Expedition schließlich von einem chinesischen Eisbrecher gerettet. In diesem Sinne: alles Gute für 2014!